Brandschutz

BrandschutzNur 4 Minuten bleiben im Schnitt zur Flucht aus einem brennenden Objekt. Bei einem Haus- oder Wohnungsbrand brennt als erstes die Einrichtung und die aus Kunststoffen, Textilien und Tapeten entstehenden giftigen Dämpfe führen dazu, dass die Opfer erst ohnmächtig werden und dann ersticken, noch bevor das Feuer die Bausubstanz angreift.

Viele denken, dass allein durch mehr Umsicht und Vorsicht ein Brand verhindert werden kann, doch auch durch dieses Mitdenken, lässt sich das Risiko eines Brandes nicht ausschließen. Alte Elektroleitungen und falsch betriebene Elektrogeräte sind die häufigsten Brandursachen. Diese Gefahrenherde verursachen meist Schwelbrände, die erst viel zu spät entdeckt werden.

 

> Unser Portfolio der Brandschutztechnik

Wir führen und verbauen Brandmeldeanlagen, Rauchmelder und weitere Warnmelder als standalone oder vernetzt, Funk oder drahtgebunden, Brandabschlußtüren und Rauchschutztüren aus Stahl oder Holz auch mit Glaseinsatz, Rettungsleitern, Löschdecken, Feuerlöscher und vieles mehr.

> Informationen zur Brandstatistik

Tag_RauchmelderRund 400 Menschen sterben jährlich (Stand 2015) in Deutschland bei den rund 200 000 gemeldeten Bränden. Beinahe jedes dritte Opfer ist ein Kind. Rund 6000 Menschen pro Jahr erleiden schwere Brandverletzungen, die oftmals zu bleibenden Körperschäden führen. Außerdem werden etwa 60 000 Menschen leicht verletzt. 95 Prozent aller Brandtoten fallen nicht den Flammen zum Opfer, sondern sterben an einer Rauchvergiftung. 70 Prozent der Brandopfer werden nachts zwischen 23 und 7 Uhr im Schlaf überrascht. Vier Fünftel der Brände entstehen in Privathaushalten, nicht in der Industrie. Nur 7 Prozent aller deutschen Haushalte sind mit einem Rauchmelder ausgestattet.

„Im Brandfall verbleiben durchschnittlich vier Minuten zur Flucht. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass eine Rauchgasvergiftung schon nach zwei Minuten tödlich sein kann“, erklärt Christian Rudolph, Vorstand des Forum Brandrauchprävention e.V. und ergänzt: „Ein Rauchmelder verschafft genau die entscheidenden Minuten Vorsprung, um sich in Sicherheit zu bringen.“ Wichtig dabei sind die richtige Installation und Verlässlichkeit des Rauchmelders. Bei der Vielzahl der vorhandenen Geräte am Markt gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Immer wieder fragen Verbraucher: Woran erkenne ich gute Rauchmelder? Wer ist für ihre Installation und Wartung zuständig? Wo müssen Rauchmelder aufgehängt werden und wie hört sich ein Alarm an? Die Aufklärungskampagne „Rauchmelder retten Leben“ gibt Antworten auf diese Fragen und wir unterstützen dies natürlich:

  • Alarm-Beispieltöne und Tipps zur Wartung

Neben den Tipps zur richtigen Pflege sind auch verschiedene Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern auf der Website der Initiatieve „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar. Diese Beispieltöne helfen Ihnen festzustellen, ob eine Rauchmelderbatterie schwach wird und ausgetauscht werden muss. Die Hinweise und Audio-Beispiele sind frei verfügbar unter www.rauchmelder-lebensretter.de/home/wartung

  • CE-Kennzeichnung bei Rauchmeldern nicht ausreichend

Gesetzlich vorgeschrieben für Rauchmelder sind das CE-Kennzeichen und die DIN-Angabe EN 14604. Dieser Mindeststandard reicht aber nicht aus, um einen qualitativ hochwertigen von einem einfachen Rauchmelder zu unterscheiden. Der Qualitätsunterschied ist von außen nicht erkennbar. Um Verbrauchern mehr Sicherheit bei der Auswahl eines Rauchwarnmelders zu geben, wurde das „Q“ als ein unabhängiges Qualitätszeichen für hochwertige Rauchmelder eingeführt. Rauchmelder mit „Q“ vermeiden Fehlalarme, sind stabiler, langlebiger als einfache „Baumarktvarianten“ und sie haben eine fest eingebaute Batterie mit mindestens zehn Jahren Lebensdauer. Der jährliche Batterieaustausch wird also vermieden. „Q“-Rauchmelder gibt es ab rund 25 Euro im qualifizierten Handel. Beim Thema Sicherheit sollte nicht gespart werden.

  • Rauchmelder sind für Küche und Bad nicht gut geeignet

Laut Landesbauordnungen müssen alle Kinder- und Schlafzimmer sowie angrenzende Flure mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Weitere Geräte sollten in Gemeinschaftsräumen wie im Wohnzimmer angebracht werden. Für Küchen und Bäder sind Rauchmelder dagegen nicht geeignet. Für mehrgeschossige Wohnungen oder Häuser gibt es sowohl batterie- als auch netzbetriebene Rauchmelder, die per Kabel oder Funk untereinander vernetzt werden können.

  • Die Rauchmelderpflicht ist Ländersache

Immer mehr Bundesländer übernehmen Verantwortung und entscheiden sich zum Schutz ihrer Bürger für eine Rauchmelderpflicht. Mittlerweile gilt sie in 13 Bundesländern, ist allerdings nicht einheitlich geregelt. In den meisten Bundesländern ist der Vermieter für Installation und Wartung zuständig. In Berlin/Brandenburg gibt es noch keine gesetzliche Regelung, doch bestehen für das nächste Jahr entsprechende Pläne. Berlin gilt in als der nächste Kandidat für diese Pflicht. Es wird sich zeigen ob eine Pflicht für Neu- und/oder Bestandsbauten eingeführt wird und eine Pflicht für Wohnräume.

In den USA, Kanada, Großbritannien und Norwegen sind Rauchmelder Pflicht. Dies hat sich bewährt, z.B in den USA hat sich seit den 70er Jahren die Anzahl der Todesopfer bei Haus- und Wohnungsbränden um 40 Prozent gesenkt. Diese Zahl spricht für den Erfolg von Rauchmeldern.

Die unterschiedlichen Bauordnungen der Bundesländer finden interessierte Verbraucher unter: www.rauchmelder-lebensretter.de/home/gesetzgebung/

 

> Rauchmelder retten Leben!

Die meisten Menschen sterben nicht an den Folgen von Brandverletzungen, sondern aufgrund einer Rauchvergiftung.

Wir halten Sie auf dem laufenden. Am besten, Sie informieren sich rechtzeitig über die nötigen Maßnahmen und setzen beim Kauf und der Installation auf Ihren Fachmann. Wir kümmer uns um den Brandschutz Ihrer Wohnung, Ihres Hauses, Gewerbes oder großer Gebäudekomplexe einer Hausverwaltung.

Die Werner Sicherheitstechnik – Seit über 45 Jahren Sicherheit für Berlin!

 

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