Kurzmitteilung

Sicherheitstipp vom 11.9.2018


Unsichtbare Sicherheit für die Fenster im Haus.

FenstersicherheitNeben dem Hauptangriffspunkt Wohnungstür, sind bei Häusern für Einbrecher die Fenster die erste Wahl. Denn oft sind diese nicht geschützt und leicht zu knacken.

Eine hochwertige, effektive und zudem unsichtbare Präventionsmaßnahme sind Mehrfachverriegelungen nach dem Pilzkopfzapfen Prinzip.

Fenster in modernen und hochwertigen Neubauten, werden teilweise bereits mit Pilzkopfzapfenverriegelungen ausgerüstet. Doch viele (preiswertere) Bauten besitzen immer noch einfache Rollzapfen in Fenstern und Terrassentüren. Diese verschließen zwar das Fenster, sind aber sehr leicht auszuhebeln.

Mehrfachverriegelungen mit Pilzkopfzapfen bieten verdeckte Sicherheit und effektiven Einbruchsschutz für Ihre Fenster. Pilzkopfzapfen lassen sich in bestehenden Fenstern nachrüsten, wenn es die Konstruktion des Fensters erlaubt. Dies muss vom Fachmann vorab geprüft werden.

Lassen die Fenster diese Form der Prävention nicht zu, sind Zusatzschlösser die beste Wahl für Ihre Fenster.

Je nach Fenstergröße gibt es Stangenschlösser oder kleinere Zusatzverriegelungen, die Ihre Fenster stabilisieren und das Aufhebeln erschweren. Dabei sollte auch die sogenannte Bänderseite des Fensters (also die „Rückseite“ mit den Scharnieren) nicht außer Acht gelassen werden, denn im schlechtesten Fall wird ein ungesichertes Fenster einfach an dieser schwächsten Stelle ausgehebelt.

Lassen Sie sich vom Fachmann beraten, welche Lösungen für Ihre Fenster die sinnvollsten und effektivsten sind.

Diesen und viele weitere Tipps zum Einbruchschutz, hören Sie immer Dienstags Vormittag bei Radio Paradiso. Kurze Inhaltsangaben und alle Tipps als Podcast zum hören finden Sie in der Mediathek.

Wie Einbruchsopfer mit dem Schock fertig werden

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„Ein Einbruch ist ein Schock. Nicht nur, weil wertvolle oder persönliche Dinge gestohlen wurden. Neben dem Verlust von materiellen Werten müssen Opfer auch verkraften, dass jemand in ihre Privatsphäre eingedrungen ist.“

Einbruch Diebstahl SchutzPsychologen und der Opferschutzorganisation Weisser Ring äußern sich in einem Artikel der Berliner Zeitung zu diesem Thema. Ist es ersteinmal passiert, bieten bieten diese Institutionen Beratung und Hilfe für die Opfer.

Doch was kann man nach einem Einbruch noch tun, um wieder ein sicheres Gefühl zu erlangen?

„Es kommt darauf an, die Gedanken und das Handeln der Betroffenen auf konkrete Pläne und Veränderungen zu richten. „Es hilft, sich darüber zu informieren, was man selbst tun kann, um künftigen Einbrüchen bestmöglich vorzubeugen”, erklärt Biwer: Mit welchen technischen Mitteln wie Türsicherungen, Alarmanlage oder Rollläden kann man es Einbrechern so schwierig wie möglich machen? Das gibt Einbruchsopfern oft das Gefühl, dass sie aktiv dazu beitragen können, weitere Einbrüche zu verhindern.“

Fach-Unternehmen, wie die Werner Sicherheitstechnik, bieten Analysen und Beratung
für einen aktiven Einbruchschutz, um zu verhindern, dass Einbrecher erneut zuschlagen. Zeitgleich helfen diese aktiven Maßnahmen dem Opfer ein Gefühl von Sicherheit in den eigenen 4 Wänden zurück zu geben.

Polizei und Kampagnen wie die Initiative „nicht-bei-mir“ raten zudem stets zu Prävention.

Das bedeutet:
werden Sie tätig, bevor der Einbrecher es tut! Damit es gar nicht erst zum äußersten kommt. Denn ein Einbrecher wählt zumeist den Weg des geringsten Widerstandes. Jede Maßnahme für mechanischen Einbruchschutz hift den Täter aufzuhalten und zu hindern sein Werk zu vollenden.

Lassen Sie sich beraten und genießen Sie dank effektiver Einbruchschutzmaßnahmen ein sicheres Gefühl.

 

 

KfW Förderung Einbruchschutz – Mittel erhöht auf 65 Milllionen Euro

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Kfw Förderung volle TöpfeDas Bundesministerium des Inneren erhöht die Mittel der KfW Bank für Einbruchschutzförderungen auf 65 Millionen Euro. Das BMI und die KfW reagieren damit auf die anhaltend hohe Nachfrage: Im Vorjahr wurden rund 80.000 Wohneinheiten mit einem Zuschuss für den Einbruchschutz gefördert.

„Die hohe Nachfrage nach der KfW-Zuschussförderung für die Barrierereduzierung und den Einbruchschutz zeigt die große Relevanz der Programme. Ich freue mich, dass durch die Bereitstellung der Mittel für den Barriereabbau bzw. die Aufstockung der Fördermittel für den Einbruchschutz noch mehr Menschen in Deutschland in eine komfortablere Wohnqualität sowie in die Sicherheit ihrer Wohnungen und Häuser investieren können“, so Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe.

Private Bauherren und Mieter stellen dazu vor Beginn der Vorhaben ihren Förderantrag online im KfW-Zuschussportal und erhalten umgehend ihre Förderzusage.

Ausführliche Informationen gibt es hier. Wir beraten Sie ansonsten gerne, welche unserer Maßnahmen für eine Förderung in Frage kommen.


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> Smart Home – Vernetztes, aber unsicheres Zuhause

Technik fürs Smart Home soll inzwischen dabei helfen, das eigene Zuhause vor Einbrechern zu schützen. Allerdings bedeutet smart nicht auch secure. Einen Artikel des Spiegel Online dazu finden Sie hier..

Risiko oder SicherheitDie Stiftung Warentest (08/2018) hat vier gängige Systeme ausprobiert – und ärgerliche Schwachstellen entdeckt. Das Ergebnis zeigt: Kein System fürs Smart Home taugt uneingeschränkt als Einbruchsschutz. Weiter Infos dazu hier..

Smart Home Geräte bieten unterschiedlichsten Komfort aber keine Sicherheit. Umgekehrt sind hochwertige und nachhaltige Alarmsysteme (Beispielsweise der Hersteller Telenot, Daitem, UTC) inzwischen in der Lage auch Ihre Smart Home Steuerungen zu übernehmen.

Solche Produkte gibt es allerdings nicht im Bau- oder Elektronik-Markt.
Lassen Sie sich hierzu vom Fachmann beraten und genießen Sie ein rund um gutes Gefühl.

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> Bautec Resümee

Der Februar stand bei uns ganz im Zeichen der Bau- und Haustechnik Messe Bautec.

Mit unserem Ausstellungsstand konnten wir die unterschiedlichsten Interessengruppen informieren und beraten. Bauherren waren ebenso verteten, wie Architekten, Planer, Verwaltungen und Industrie. Die daran anschliessenden Anfragen beschäftigen uns immer noch. Daher hat es auch etwas gedauert bevor wir hier ein paar Impressionen teilen können.

Einige Schnappschüsse gab es ja schon während der Messe auf unserer Facebook Seite zu sehen.

Wir bedanken und bei allen, die uns besucht haben und auch natürlich bei unserem Team, das den Messestand erdacht, gebaut und betreut hat. Chapeau!

Hier einige Bilder..

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> SWR TV Bericht – Verstecke, die Einbrecher sicher finden

Bericht über sinnvolle Verstecke aus der Sicht eines ehemaligen Einbrechers.
Fazit: sinnvoller als jedes Versteck ist die Montage von Einbruchhemmender Technik.

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Tresore und das neue Waffengesetz seit 30. Juni 2017

Seit dem 30.6.2017 ist in Deutschland ein neues Waffengesetz (WaffG) ist in Kraft.

Damit treten unter anderem neue Vorschriften für die Aufbewahrung von anmeldepflichtigen Lang- und Kurzwaffen in Waffenschränken und Tresoren in Kraft.

Das neue deutsche Waffengesetz verweist bezüglich der Aufbewahrung von Waffen in § 36 auf die Detailregelung in der Allgemeinen Waffengesetz-Verordnung (AWaffV).

Schusswaffen, deren Erwerb und Besitz erlaubnispflichtig sind, sind ungeladen und in einem Behältnis aufzubewahren, das:

  • 1. mindestens der Norm DIN/EN 1143-1 entspricht.
  • 2. zum Nachweis über eine Zertifizierung durch eine akkreditierte Stelle verfügt.

Neben den Verschärfungen zur Waffenaufbewahrung befasst sich die Änderungen des Waffengesetzes mit folgenden Punkten:

  • Zuverlässigkeitsüberprüfungen bei Waffenerwerb durch den Verfassungsschutz
  • Verwaltungsverfahren
  • Beseitigung von technischen Mängeln des alten Gesetzestextes.

Der Gesetzestext ist hier einsehbar.

Waffenaufbewahrung – Was wird geändert?

waffeWaffenschränke der Stufen A und B sowie S1 sind nicht mehr zulässig.
Gefordert werden Tresore und Waffenschränke nach EN 1143-1,
d.h. mindestens Widerstandsgrad N (0) oder I

Was bedeutet das für den Waffenbesitzer?

Für alle bis zum Inkrafttreten des Gesetzes gekauften Waffenschränke bisheriger Bauart gilt ein Bestandsschutz, d.h. sie können vom Waffenbesitzer weiter benutzt werden.

Alle neu anzuschaffenden Waffenschränke müssen den neuen Vorschriften entsprechen.
Wechselt der Waffenschrank den Besitzer, dann gilt für den vorhandenen Waffenschrank kein Bestandsschutz.

Entsprechende Tresore und Waffenschränke bieten wir Ihnen, ganz nach Ihren Bedürfnissen.

Die unterschiedlichsten Tresore, wie z.B den Stiftung Warentest Testsieger Tresor CombiLine CL 20 E von Burgwächter und mehr, finden Sie auch in unseren Ausstellungsräumen.

Übersicht:

Tresore Waffen Regeln

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Wichtige Änderungen bei der staatlichen Einbruchschutz förderung der KfW

KFW FörderbankSeit dem 15.09.2017 wurde der Zuschuss für „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“ im Produkt „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ (455) wie folgt geändert:

Bei „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“ beträgt der Zuschusssatz 20 % der förderfähigen Investitionskosten pro Antrag.

Übersteigen die förderfähigen Investitionskosten 1.000 Euro, fördern wir die ersten 1.000 Euro mit 20 % und die restlichen förderfähigen Investitionskosten mit 10 %.

Bitte beachten Sie:
Sie können einen neuen Antrag für andere Maßnahmen am gleichen Gebäude frühestens 12 Monate nach dem letzten Zusagedatum stellen.

Bei „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“ werden weiterhin maximal 15.000 Euro der förderfähigen Investitionskosten pro Wohneinheit (WE) berücksichtigt.

Beispielrechnungen für Zuschusshöhen pro Antrag:

  • Investitionskosten 5.500 EUR für eine WE:
    20 % auf 1.000 EUR = 200 EUR
    + 10 % auf 4.500 EUR = 450 EUR
    Zuschussbetrag 650 EUR

Beispielrechnungen für Zuschusshöhen pro Antrag:

  • Investitionskosten 16.600 EUR für eine WE
    (wir berücksichtigen maximal 15.000 EUR pro WE):
    20 % auf 1.000 EUR = 200 EUR
    + 10 % auf 14.000 EUR = 1.400 EUR
    Zuschussbetrag 1.600 EUR

Beispielrechnungen für Zuschusshöhen pro Antrag:

  • Investitionskosten 16.600 EUR für zwei WE
    20 % auf 1.000 EUR = 200 EUR
    + 10 % auf 15.600 EUR = 1.560 EUR
    Zuschussbetrag 1.760 EUR

 

Kurzmitteilung

Fördergelder der KfW für Altersgerechtes Umbauen 2017 ausgeschöpft. Reine Maßnahmen zum Einbruchschutz werden in 2017 bis auf weiteres gefördert.

KFW Förderbank

Obwohl der Bund die Mittel für den barriere­reduzierenden Umbau bereits auf 75 Mio. Euro aufgestockt hat, ist keine Antrag­stellung für Zuschüsse im Bereich Barriere­reduzierung mehr möglich. Eine Förderung im Jahr 2018 ist gegebenen­falls möglich, wenn wieder Mittel im Bundes­haushalt vorgesehen werden.

IWerner der Sicherheitmacherm Zuschuss­programm „Alters­gerecht Umbauen (455)“ werden in 2017 also nur noch Maßnahmen im Bereich Einbruch­schutz gefördert, Zuschuss­anträge im Bereich Barriere­reduzierung können nicht mehr gestellt werden. Anträge zur Förderung von Maßnahmen zum Einbruch­schutz können weiter gestellt werden.

Bereits erteilte Zusagen sind von dem Antrags­stopp nicht betroffen.

Mehr Informationen hier..

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4. VdS Zertifikat für unseren Betrieb

Vds zertifikat VideoüberwachungSeit dem 5.7.2017 ist die Werner Alarmanlagen GmbH nun auch für  Videoüberwachungsanlagen vom VdS zertifiziert. Dies bedeutet 4 VdS Zertifizierungen unter dem Dach der Werner Sicherheitstechnik.

Und das ist nun umso mehr EINMALIG in Berlin, Brandenburg und darüber hinaus.

Regelmäßige Prüfung der Betriebe und Mitarbeiter garantiert zusammen mit zertifizierten Produkten und einer fachgerechten Montage die höchstmöglichen Sicherheitststandards für Sie und Ihr Objekt.