Kurzmitteilung

Die Sicherheitmacher zusammen mit der Polizei auf dem Sicherheitstag Teltow.

Sicherheitstag Teltow - Sei Dir sicherAm letzten Samstag zog es die Werner Sicherheitstechnik zusammen mit Info- und Anschauungsmaterial nach Teltow. Die Stadtverwaltung bat um Hilfe bei einer Informationsveranstaltung für alle interessierten Anwohner der Region Teltow.

Wie schütze ich mich vor Einbruch? Die Antworten hierzu lieferten Polizei und diverse Errichter auf dem Gelände rund um den Marktplatz Teltow. In angenehmer Atmosphäre wurde intensiv zu Einbruchschutz durch Pilzkopfzapfenverriegelungen für Fenster, Mehrfachverriegelungen und Sicherheitstüren für Eingänge, oder Alarmanlagen und Videoüberwachung beraten.

Sicherheitstag Teltow und der Sicherheitshund der Werner Sicherheitstechnik

Die Werner Sicherheitstechnik mit 3 VdS Zertifikaten in Berlin und Brandenburg war mit 2 Ständen vor Ort. Ausgerüstet mit viel Information und Technik, aber auch mit Ihrem umweltfreundlichen eBike, einem Spiel- und Maltisch für Kinder sowie natürlich unserem neuesten Mitarbeiter, Gizmo dem Sicherheitshund.

 

Eindrücke:

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Fahrradfund

FahrradEnde April stießen Beamte der Hamburger Polizei bei einer Razzia in vier Lagerhallen auf Massen von mutmaßlich gestohlenen Rädern. Wie groß das Ausmaß ist, lässt sich jetzt online anschauen: Die Polizei hat eine „Fotobibliothek“ veröffentlicht – mit Bildern von 1748 Fahrrädern.

Hier geht es zu der Bildersammlung der Polizei, die noch durch Suchfunktionen verbessert werden soll. Falls Sie Ihr Rad vermissen, können Sie hier einen Blick riskieren. Viel Glück!

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> Kriminalstatistik für 2016 veröffentlicht

PSK 2016 Polizei Kriminalstatistik 2016Bundesinnenminister de Maizière stellte gestern die Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung im vergangen Jahr vor. In der polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS) werden alle Straftaten erfasst, die der Polizei durch eigene Ermittlungen oder Strafanzeigen bekannt geworden sind und registriert wurden. Die Gesamtzahl liegt weiterhin relativ hoch. Mehr Infos zur aktuellen PKS und die gesamte Statistik gibt es hier..

Erfreulich sind ist augenscheinlich der Rückgang an registrierten Wohnungseinbrüchen. Hier scheint unter anderem zu fruchten, dass die Bevölkerung für das Thema Ausbau präventiver Maßnahmen und die finanzielle Förderung des Einbaus von Sicherungstechnik sensibilisiert wurde und beginnt diese Möglichkeiten zu nutzen.

KFW FörderbankSicherheitstechnik schützt und gibt ein gutes Gefühl. Lassen auch Sie sich beraten und nutzen die staatlichen Fördermaßnahmen der KfW Bank. Seit kurzem werden bereits Einbruchschutzmaßnahmen ab 500€ mit 10% gefördert. Mehr Infos zur KfW förderung finden Sie hier..

Wohnungseinbruch Deutschland Grafik 2016

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Ihre Sicherheit durch zertifizierte Technik und Errichter

Wenn es um Sicherheit geht, setzen wir auf Qualität in Produkt und Leistung. Polizei und Verbände empfehlen VdS geprüfte Technik und eine fachgerechte Montage. Der Unterschied zu Billigprodukten ist nachweislich sicherheitsrelevant. Haben Sie etwas Zeit? Dann schauen Sie sich diesen Bericht des Südwestdeutschen Rundfunks SWR von 28.3. 2017 an – Einbruchsicherung fürs Haus – Preiswert, nützlich, gut? – Laufzeit ca.45min.

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Smart Home und Un-Sicherheit

Wer Smart Home Komponenten und Sicherheitstechnik verbindet, sollte sich gut beraten lassen. Denn noch ist Smart Home sicherheitstechnisch ein zweischneidiges Schwert.

Sobald Sie auf Ihre Technik von Außen zugreifen wollen und dazu das Internet nutzen, ergeben sich Sicherheitsrisiken. Je sensibler die im „Internet der Dinge“ verbundenen Komponenten sind und zum beispiel Zutrittskontrollen oder Alarmanlagen angesteuert werden, um so größer das Risiko eines Eingriffs in die Privatshäre von Außen.

Gerade wenn es also um die Verbindung von Sicherheitselementen und Smart Home geht, gilt: Lassen Sie sich vorab von einem Sicherheitstechnik Fach-Errichter beraten.

In den Sendungen Plus Minus und Mex lief zu diesem Thema ein Fernsehbericht, der vielleicht etwas sensibilisieren kann. Zu sehen hier und in der Mediathek der ARD.

(Stand 27.3.2017)

„Wer clever ist, wohnt nicht im Smart Home“

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KfW senkt Mindestinvestitionssumme für Einbruchschutz Förderung

KFW FörderbankDas Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW weiten die Förderung für Wohneigentümer und Mieter, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, aus.

Seit dem 21. März werden auch kleinere Sicherungsmaßnahmen gefördert: Ein Zuschuss kann dann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 EUR bei der KfW beantragt werden (bislang lag die Mindestinvestitionssumme bei 2.000 EUR).

Werner der SicherheitmacherDie Höhe des Zuschusses liegt bei 10 % der investierten Mittel und beträgt künftig folglich mindestens 50 EUR. Wie bisher sind bei entsprechend aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen bis zu 1.500 EUR KfW-Zuschuss möglich.

Mehr infos zur KfW Förderung finden Sie hier >

  • Ab 21. März gelten neue Förderbedingungen
  • Mindestinvestitionssumme sinkt auf 500 EUR
  • Zuschüsse ab 50 EUR bis maximal 1.500 EUR möglich
  • Online Beantragung über KfW-Zuschussportal

Zur gemeinsamen Pressemitteilung von Bundesbauministerium, Bundesinnenministerium und KfW >

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KFW FörderbankKfW Förderung für Einbruchschutz zukünftig erleichtert?

Laut einer Pressemitteilung will die große Koalition Bürgern schon ab einer Investitionssumme von 500 Euro staatliche Zuschüsse für Schutzmaßnahmen gegen Wohnungseinbrüche zahlen.

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) sagte am Dienstag (14.2.2017) in Berlin:

„Wir haben heute vereinbart, dass es für Sicherungsmaßnahmen ab 500 Euro Kosten 20 Prozent Zuschuss gibt“, 

Außerdem soll es zukünftig ab 1000 Euro Einsatz für Sicherungsmaßnahmen zehn Prozent Förderung geben. Bisher galt eine Mindestsumme von 2000 Euro.

Wann dies umgesetzt wird scheint noch offen. Wir haken bei der KfW Bank nach.

Auch hier zu lesen in der ZEIT

 

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Der Wunsch nach Sicherheitstechnik steigt und zeigt Wirkung

Mechanische Sicherungselemente, Einbruchschutz, Stangenschloss, Querriegel, Sicherheitstür, Mehrfachverriegelung

Die Statistik zeigt, dass es sich durchaus lohnt, in Sicherheitstechnik zu investieren: Neben der großen Zahl an Einbrüchen registriert die Polizei auch immer mehr Fälle, bei denen die Täter scheitern. Dies und mehr berichtet der Tagesspiegel in einem Artilkel vom 27.1.2017 über die Verunsicherung der Deutschen und die Wirkung von Einbruchschutzmaßnahmen.

Wir beraten Sie gerne, welche Einbruchschutzmaßnahmen für Sie in Frage kommen und sinnvoll sind.

Der ganze Artikel ist hier nachzulesen >

 

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KFW FörderbankWeitere Infos zur KfW Förderung für Einbruchschutz in 2017

Wie berichtet, wurde für das Jahr 2017 erneut eine mögliche Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen beschlossen und die Gesamtsumme sogar auf 50 Mio € erhöht. Da sich die KfW bemüht den Prozess zu beschleunigen und sich geringfügige Änderung im Ablauf ergeben haben, hier nochmal eine Auflistung von Informationen und Tipps:

  • Seit 19.11.2015 können private Eigentümer und Mieter Zuschüsse für Maßnahmen zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche in Anspruch nehmen.
  • Seit 01.04.2016 werden Privatpersonen alternativ zum Zuschussprogramm (455) für zusätzliche Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz zudem über eine erweiterte Kreditvariante des Programms „Altersgerecht Umbauen (159)“ gefördert.
  • Seit 26.07.2016 kann über das Programm „Energieeffizient Sanieren (430) ein Investitionszuschuss beantragt werden (vgl. Hinweis S. 2 unten).
  • Alle Anträge und die Abrechnung werden über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) abgewickelt. Ausführliche Informationen und aktuelle Hinweise erhalten Sie unter unter: www.kfw.de/einbruchschutz oder Tel. 0800 539 9002 (kostenfreie Servicenummer – Mo-Fr 8-18 Uhr).
  • KfW Fördermittel 2017 bewilligtNeu in 2017: Über das KfW-Zuschussportal müssen die Förderungen ab sofort online beantragt werden (Ident-Verfahren erforderlich). Dort kann man sofort die Zuschusshöhe erfahren.

Wer wird gefördert?

Gefördert werden nachfolgende natürliche Personen:

• Eigentümerinnen und Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal 2 Wohneinheiten sowie von Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften

• Mieterinnen und Mieter.

Wie und in welchem Umfang wird gefördert?

(Alle Angaben brutto inkl. Mehrwertsteuer, sofern der Antragsteller nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist)

• Die Förderung erfolgt durch einen Zuschuss in Höhe von 10 % der Investitionssumme.

• Die Investitionssumme derzeit muss mindestens 2.000 Euro betragen (dies entspricht mindestens 200 Euro Förderung).

• Es werden Investitionskosten von maximal 15.000 Euro bezuschusst (dies entspricht maximal 1.500 Euro Förderung).

• In Kombination mit Maßnahmen zur Barrierereduzierung können bis zu 6.250 Euro Zuschuss beantragt werden. ** (siehe Seite 2)

• Bei allen Maßnahmen sind sowohl Materialkosten als auch Handwerkerleistungen förderfähig.

Werner der SicherheitmacherHinweis: Es werden keine bereits begonnenen oder schon abgeschlossene Vorhaben sowie keine Ferien- und Wochenendhäuser oder gewerblich genutzte Flächen gefördert! Die Kombination einer Förderung aus dem Produkt 455 mit einer steuerlichen Förderung gemäß §35 a Absatz 3 EStG (Steuerermäßigte Handwerkerleistung) für in diesem Programm geförderter Maßnahmen ist nicht möglich.

Welche Unternehmen dürfen beauftragt werden?

• Voraussetzung für die Förderung ist die Durchführung durch ein Fachunternehmen des Handwerks.

Wie erfolgt der Antrag?

• Der Antrag muss online über das KfW-Zuschuss-Portal beantragt werden, wo man sofort die Zuschusshöhe erfahren kann (Ident-Verfahren erforder- lich). Der Online-Antrag kann auch durch einen Bevollmächtigten erfolgen.

• Die Zusschussbestätigung erfolgt ebenfalls online.

• Der Antrag muss zwingend vor Beginn des Umbaus direkt bei der KfW gestellt werden.

• Angebote müssen nicht mit beigefügt werden.

Wie genau müssen die Kostenschätzungen sein?

• Es wird empfohlen, die geplanten förderfähigen Maßnahmen inklusive der Materialkosten auf Basis eines eingeholten Angebots zu beantragen.

• Das Angebot sollte unter Berücksichtigung eventueller Kostensteigerungen erstellt werden.

• Mögliche Kosten für die Erstellung eines Angebots können nicht übernommen werden.

• Gefördert werden aber die Kosten der Beratung, Planung und Baubegleitung, die im unmittelbaren Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Barrierereduzierung oder zum Einbruchschutz stehen.

• Evtl. gewährte Rabatte und Skonti mindern den Zuschuss entsprechend.

 

Wie erfolgt die Abrechnung?

• Nach Abschluss der Maßnahmen, spätestens 6 Monate nach der Zusage muss die Durchführung über Rechnungsnachweis belegt werden.

• Dieses Verfahren erfolgt voraussichtlich ab April 2017 ebenfalls online durch den Antragssteller.

• Alle relevanten Unterlagen sind mindestens 10 Jahre aufzubewahren und auf Verlangen vorzulegen.

• Die Auszahlung des Zusschusses erfolgt auf das Konto des Antragsstellers.

* Stand: 03.01.2017 • Alle Angaben ohne Gewähr! Ausführliche Informationen unter: www.kfw.de/einbruchschutz oder unter Tel. 0800 539 9002 (kostenfrei: Mo-Fr 8-18 Uhr)

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Was wird gefördert und welche technischen Mindestmaßnahmen gelten?

Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren. Diese müssen

• die Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627 oder besser (auch ohne Einhaltung der sicherheitstechnischen Anforderungen an die umgebenden Wandbauteile) aufweisen.

• einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m2·K) aufweisen, sofern es sich um Außentüren als Teil der thermischen Hülle des Gebäudes handelt.

Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingangstüren. Diese müssen

• für Schlösser (z.B. Querriegelschlösser mit/ohne Sperrbügel, Türzusatzschlösser, Kastenriegelschlösser) / Bandseitensicherungen der DIN 18104 Teil 1 oder 2 zum Einbruchschutz entsprechen.

• bei Mehrfachverriegelungssystemen mit Sperrbügelfunktion nach DIN 18251 zum Einbruchschutz, Klasse 3 oder besser sowie bei Einsteckschlössern nach DIN 18251 zum Einbruchschutz, Klasse 4 oder besser eingebaut werden.

Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster

• (z.B. aufschraubbare Fensterstangenschlösser, Bandseitensicherungen, drehgehemmter Fenstergriff, Pilzkopfverriegelungen). Diese müssen der DIN 18104, Teil 1 oder 2 entsprechen.

Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden. Diese müssen

• nach DIN EN 1627 ab der Widerstandsklasse RC 2 eingebaut werden

Einbau von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Diese müssen

• die Anforderungen nach DIN EN 50 131, Grad 2 zum Einbruchschutz oder besser erfüllen.

• Mögliche Komponenten sind: Kamerasysteme, Panikschalter, Geräteabschaltung, präsenzabhängige Zentralschaltung definierter Geräte bzw. Steckdosen, Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser mit personalisierten Zutrittsrechten.

Ohne gesonderte technische Anforderungen:

• Einbau von Türspionen.

Baugebundene Assistenzsysteme:

• Bild-(Gegensprechanalagen) – z.B. mittels Videotechnik, baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder, Anwesenheits- und erweiterte Präsenzmelder, Türkommunikation, Beleuchtung.

Werner der SicherheitmacherAnmerkung: Einbruchshemmende Beschläge, Profilzylinder usw. fallen unter „Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohneingangstüren“ wenn sie die für diese Maßnahme geltenden Mindestanforderungen erfüllen.

 

Nicht förderfähig: im Programm 455 sind z.B. Tresore und Wertbehältnisse. Fenster sind nur über das Programm 151/152 förderfähig

 

 Quellen: KfW / Interkey Verband.

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> Interviews bei Radio Paradiso Vol.2

Logo Radio ParadisoDie Redakteure von Radio Paradiso haben unseren Senior-Chef Wolfgang Werner intensiv zum Thema Einbruchschutz befragt. Das Ergebnis war in den letzten Wochen des Jahres 2016 auf 98,2 Radio Paradiso zu hören sein. Beginn war am Samstag den 29.10. mit Bezug zum Tag des Einbruchschutzes am Sonntag den 30.10.2016. Es gab erste Tipps über die Nachrüstung von Einbruchschutzmaßnamen für Türen. Beispielsweise durch ein Stangenschloss.

Das 2. Gespräch erfolgte am 11.11.2016. Diesmal gab es Informationen und Tipps zur komfortablen Absicherung Ihres Hauses oder der Wohnung durch eine Sicherheitstür. Einbruchschutz + Schallschutz + Kälteschutz. Mehr zu den Interviews finden Sie hier..

Oder hören Sie doch hier mal rein:

Interview 11.11.2016. Radio Paradiso.

Einbruchspuren werden gesichert