Tag des Einbruchschutzes 2019

Kurzmitteilung

Tag des Einbruchschutzes 2019

Tag des Einbruchschutzes 2019Am Sonntag den 27.10.2019 ist nicht nur Zeitumstellung, sondern auch eine Stunde mehr für Sicherheit. Der offizielle Tag des Einbruchschutzes. Polizei und Fach-Errichter klären auf und beraten Sie gerne, wie Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern, wie der Elster schützen können.

 

Kriminalstatistik – Einbruchschutz wirkt

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EinbruchsversuchKriminalstatistik – Einbruchschutz wirkt

Die Kriminalstatistik für das Jahr 2018 liegen noch nicht offiziell vor, dennoch zeigen sich Tendenzen auf. „Die gute Zusammenarbeit der Polizeien des Bundes und der Länder und die Maßnahmen, die sowohl Prävention als auch die Strafverfolgung umfassen, zahlen sich aus.“ teilte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, der Deutschen Presse-Agentur mit.

Tatsächlich erfreulich: Immer mehr Einbruchversuche scheitern. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums kletterte diese Quote seit 1993 kontinuierlich von 28% auf aktuell 45%. Das zeige u. a. die Wirksamkeit eingebauter Sicherungstechnik.

Die steigende Zahl der gescheiterten Einbruchsversuche ist also ein wesentlicher Grund für die sinkenden Einbruchszahlen der Kriminalstatistik.

Gefahrenzonen für Einbruch im MehrfamilienhausAuch aus Sicht der Versicherer ist die vermehrte Ausstattung der Haushalte mit präventiver Sicherheitstechnik ein Grund für den Rückgang. Viele Menschen hätten dafür die staatliche Förderung der KfW genutzt. „Das zahlt sich aus: Fast 45 Prozent der Einbruchsversuche brechen Täter ab, wenn sie nicht schnell genug reinkommen.“ Dennoch blieben Gefahrenzonen für Einbruch im EinfamilienhausEinbrüche ein gesellschaftliches Problem. „Denn trotz des Rückgangs sind die Fallzahlen zu hoch, die Aufklärungsquoten zu gering“, kritisierte Bernhard Gause, Mitglied der Geschäftsführung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft.

Weil die Nachfrage nach Sicherheitstechnik nach wie vor hoch ist, haben das Bundesbauministerium und die KfW die Förder­mittel für Einbruchschutz im August 2018 auf 65 Millionen Euro erhöht.

Förderung bereits ab einer Investition von 500 Euro

KfW Förderbar

Wer sich für den Einbau von Sicherheitstechnik durch einen Fachmann entscheidet, kann von den vielseitigen Fördermöglichkeiten durch den Staat profitieren. Ab einer Summe von 500 Euro erhalten Hauseigentümer und Mieter 20 Prozent der investierten Summe für Einbruchschutzmaßnahmen vom Staat zurück. Wichtig ist es, den Antrag vor Umsetzung der Maßnahmen einzureichen, denn eine nachträgliche Förderung ist nicht vorgesehen.
Förderung über das Online-Portal der KfW beantragen

Der Antrag für die Fördermittel wird nach Registrierung im Online-Portal der KfW unter www.kfw.de/zuschussportal ausgefüllt. Vorher sollte jedoch ein Fachmann kontaktiert werden, um zu ermitteln, welche Sicherheitsmaßnahmen geeignet sind.

Insgesamt kann ein Zuschuss von 20 bzw. 10 Prozent der förderfähigen Kosten für Material und Installation beantragt werden.

Die Fördersumme reicht bis maximal 1.600 Euro Zuschuss pro Wohneinheit. Ist der Antrag eingereicht, können einige Wochen vergehen, bis dieser geprüft wurde. Der Zuschuss wird dann nach Abschluss der Maßnahmen ausgezahlt. Mehr dazu hier >

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> Erhöhte Einbruchsgefahr im Herbst und Winter – wirkungsvolle Schutzmaßnahmen

Tag des Einbruchschutzes – 30. Oktober 2016

Tag des Einbruchschutzes Hinweis

Die Einbruchszahlen in Deutschland steigen weiter besorgniserregend an, lt. polizeilicher Kriminalstatistik im Jahr 2015 deutschlandweit um 10 Prozent. Trotzdem sind viele Wohnungen und Eigenheime noch immer ungesichert. Die diesjährige Hauptsaison steht vor der Tür. Denn etwa 60 Prozent der Einbrüche finden bei Dunkelheit statt, in manchen Regionen stellt die Polizei in der dunklen Jahreszeit eine Verdoppelung der Delikte fest. Somit bietet diese Jahreszeit den Tätern beste „Arbeitsbedingungen“.

Einbrecher lieben die Dunkelheit. Denn im Schutz der frühen Dämmerung in den Herbst- und Wintermonaten Oktober – März können sie unbemerkt arbeiten.

Wie kann man sich gegen Eindringlinge schützen?
Passende Sicherheitstechnik verhindert nachweislich die Tatausführung. Denn lt. polizeilicher Kriminalstatistik ist der Anteil erfolgloser Einbruchsversuche in den letzten Jahren ebenso stetig gestiegen, was u.a. auf den vermehrten Einsatz von Sicherungstechniken zurückgeführt wird.

Als Grundsicherung spielen einbruchhemmende Fenster und Türen eine große Rolle. Denn: ein Großteil der Täter bricht sein Vorhaben ab, gelangt er nicht binnen weniger Minuten in die Wohnung.
Allerdings können mit genügend Zeit, etwa im Schutze der Dunkelheit, auch mechanische Sicherungen überwunden werden. Deshalb sollten sie bei entsprechneden Objekten mit einer Alarmanlage ergänzt werden, die jeden Einbruchsversuch sofort an eine Notruf- und Serviceleitstelle meldet. Durch deren schnelles Eingreifen können die Täter im Idealfall noch auf frischer Tat ertappt werden. Alarmanlagen haben außerdem den Vorteil, dass sie die Bewohner beim Verlassen des Hauses auf offene Fenster oder Türen (leichte Ziele für Eindringlinge) hinweisen.

Wirklich zuverlässig funktionieren Sicherungstechniken nur, wenn sie von einer qualifizierten Sicherheits-Fachfirma geplant und installiert werden, raten die Experten des BHE Bundesverband Sicherheitstechnik e.V.. „Es gibt nicht die passende Lösung von der Stange. Jedes Haus, jedes Grundstück ist anders. Ein Fachbetrieb für Sicherheitstechnik ermittelt auf Basis einer Schwachstellenanalyse vor Ort den individuellen Bedarf und erarbeitet ein passgenaues Sicherheitskonzept.“

Am 30. Oktober ist Zeitumstellung und damit der Jahrestag des Einbruchschutzes. Die polizeiliche K-Einbruch Kampagne soll für das Thema Einbruchsrisiko und die möglichen Schutzmaßnahmen sensibilisieren. Seit kurzem wird dies mit einer neuen Video Serie  auf ungewöhnliche Weise versucht. Machen Sie sich selbst ein Bild.

Effektiven Einbruchschutz bieten Ihnen die, von den Fachverbänden anerkannten und zertifizierten Fach-Errichter. Sprechen Sie uns an. Wir schützen Sie vor Einbruch.

K-Einbruch Kampagne – Die Elster

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> Fehlende Ressourcen im Kampf gegen Einbrecher

 
Schloss ManipulationDie Menschen fragen sich und uns: „warum schützt uns der Staat nicht besser gegen Einbruch?“
 
 
Eine sichere Tür, sichere Fenster und Alarmsysteme helfen präventiv, die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchschadens zu verringern. Sicherheitstechnik kostet den denTäter „wertvolle“ Zeit. Zeit die das Entdeckungsrisiko erhöht. Im Durchschnitt bricht ein Einbrecher seine Tat nach 5 Minuten ab, wenn ihn Einbruchhemmende Technik am Eindringen hindern kann.
 
Mehr Infos und Beratung zu Präventivmaßnahmen gibt es bei den Polizeilichen Beratungsstellen, unter www.alarmundschloss.de und natürlich bei uns in den Ausstellungsräumen.




Kurzmitteilung

> AM 25. OKTOBER IST ZEITUMSTELLUNG

„Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ lautet das Motto am Tag des Einbruchschutzes. Die Polizeiliche Beratungsstelle bietet an diesem Tag eine Sonderveranstaltung:

Wo: Polizeipräsidium, Platz der Luftbrücke 6, 12101 Berlin
Wann: Sonntag, der 25.10.2015 von 12:00 bis 17:00 Uhr

Natürlich können Sie sich danach oder auch stattdessen bei uns über die passenden Maßnahmen für mehr Sicherheit in Ihrem Zuhause beraten lassen. Besuchen Sie uns zu unseren Geschäftszeiten in der Kantstr. 86 in Berlin Charlottenburg.

Wir freuen uns auf Sie!

Tag des Einbruchschutzes 2015

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> WIR SORGEN DAFÜR, DASS SIE SICH SICHER FÜHLEN KÖNNEN!

Für effektive Sicherheit ist die Qualität des Materials und die Fähigkeit des Errichters entscheidend. Ein vermeintlich günstiges Produkt kann letztendlich leicht zu Problemen und sogar zu einem Sicherheitsrisiko werden.

> Achten Sie daher bei Sicherheitstechnik auf zertifizierte Produkte und Errichter.

K-Einbruch Kampagne der PolizeiDer Kriminaloberrat Harald Schmidt von der polizeilichen K-Einbruch Kampagne äußert sich hierzu bei einer Pressekonferenz zur neuen Aufklärungskampagne: