KfW Förderung

KFW FörderbankKfW Förderung für Einbruchschutz in 2017

Die stetig steigenden Einbruchszahlen haben die Bundesregierung dazu bewogen, mit Hilfe der bundeseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), den Einbau von mechanischer Sicherheitstechnik sowie Alarmanlagen und Videoüberwachungstechnik im Rahmen des Programms „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ zu unterstützen. Wie berichtet, wurde für das Jahr 2017 erneut eine mögliche Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen beschlossen und die Gesamtsumme sogar auf 50 Mio € erhöht.

Werner Der SicherheitmacherDie Förderbedingungen sind seit der Einführung mehrmals geändert worden. Es ist nun möglich bei geringerer Investition einen Zuschuss zu erhalten und die Fördersumme für 500 bis 1000€ erhöhte sich auf 20%

 

Seit 15.9.2017 gelten also folgende Förderbedingungen:

    • Die Mindestinvestitionssumme beläuft sich auf 500 EUR
    • Maximal 15.000 € pro WE sind förderfähig
    • Bis zu 1000€ werden mit 20% gefördert.
    • Darüber hinaus wird der Rest mit 10% gefördert.
    • Zuschüsse sind also ab 100 EUR bis maximal 1.600 EUR pro WE möglich
    • Beantragung online über das KfW-Zuschussportal

Infografik Umbauen Einbruchschutz KFW Förderung 455Da sich die KfW bemüht den Prozess zu beschleunigen und sich geringfügige Änderung im Ablauf ergeben haben, hier nochmal eine Auflistung von Informationen und Tipps:

  • Seit 19.11.2015 können private Eigentümer und Mieter Zuschüsse für Maßnahmen zur Sicherung gegen Wohnungs- und Hauseinbrüche in Anspruch nehmen.
  • Seit 01.04.2016 werden Privatpersonen alternativ zum Zuschussprogramm (455) für zusätzliche Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz zudem über eine erweiterte Kreditvariante des Programms „Altersgerecht Umbauen (159)“ gefördert.
  • Seit 26.07.2016 kann über das Programm „Energieeffizient Sanieren (430) ein Investitionszuschuss beantragt werden (vgl. Hinweis S. 2 unten).
  • Alle Anträge und die Abrechnung werden über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) abgewickelt. Ausführliche Informationen und aktuelle Hinweise erhalten Sie unter unter: www.kfw.de/einbruchschutz oder Tel. 0800 539 9002 (kostenfreie Servicenummer – Mo-Fr 8-18 Uhr).
  • Neu in 2017: Über das KfW-Zuschussportal müssen die Förderungen ab sofort online beantragt werden (Ident-Verfahren erforderlich). Dort kann man sofort die Zuschusshöhe erfahren.

Wichtige Änderungen bei der staatlichen Einbruchschutz förderung der KfW

KFW FörderbankSeit dem 15.09.2017 wurde der Zuschuss für „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“ im Produkt „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ (455) wie folgt geändert:

Für eine stärkere Förderung kleinerer Maßnahmen gibt es ab sofort gestaffelte Zuschüsse:

  • 20 % Zuschuss für die ersten 1.000 Euro Investitionskosten.
  • Für jeden weiteren Euro den Sie investieren – 10 % Zuschuss

Es werden Investitionskosten von mindestens 500 Euro pro Antrag bis maximal 15.000 Euro pro Wohnung bezuschusst.

Bitte beachten Sie:
Sie können einen neuen Antrag für andere Maßnahmen am gleichen Gebäude frühestens 12 Monate nach dem letzten Zusagedatum stellen.

Bei „Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz“ werden weiterhin maximal 15.000 Euro der förderfähigen Investitionskosten pro Wohneinheit (WE) berücksichtigt.

Beispielrechnungen für Zuschusshöhen pro Antrag:

  • Investitionskosten 5.500 EUR für eine WE:
    20 % auf 1.000 EUR = 200 EUR
    + 10 % auf 4.500 EUR = 450 EUR
    Zuschussbetrag 650 EUR

Beispielrechnungen für Zuschusshöhen pro Antrag:

  • Investitionskosten 16.600 EUR für eine WE
    (wir berücksichtigen maximal 15.000 EUR pro WE):
    20 % auf 1.000 EUR = 200 EUR
    + 10 % auf 14.000 EUR = 1.400 EUR
    Zuschussbetrag 1.600 EUR

Beispielrechnungen für Zuschusshöhen pro Antrag:

  • Investitionskosten 16.600 EUR für zwei WE
    20 % auf 1.000 EUR = 200 EUR
    + 10 % auf 15.600 EUR = 1.560 EUR
    Zuschussbetrag 1.760 EUR
  • Eine ausführliche Erklärung des Ablaufs der Antragstellung über das Zuschussportal gibt es inzwischen hier zu lesen.

 KfW Fördermittel 2017 bewilligtWer wird gefördert?

Gefördert werden nachfolgende natürliche Personen:

• Eigentümerinnen und Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal 2 Wohneinheiten sowie von Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften

• Mieterinnen und Mieter.

Wie und in welchem Umfang wird gefördert?

(Alle Angaben brutto inkl. Mehrwertsteuer, sofern der Antragsteller nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist)

• Die Förderung erfolgt durch einen Zuschuss in Höhe von 10 % der Investitionssumme.

• Die Investitionssumme muss mindestens 500 Euro betragen (dies entspricht mindestens 100 Euro Förderung).

• Es werden Investitionskosten von maximal 15.000 Euro bezuschusst

• Bei allen Maßnahmen sind sowohl Materialkosten als auch Handwerkerleistungen förderfähig.

Werner der SicherheitmacherHinweis: Es werden keine bereits begonnenen oder schon abgeschlossene Vorhaben sowie keine Ferien- und Wochenendhäuser oder gewerblich genutzte Flächen gefördert! Die Kombination einer Förderung aus dem Produkt 455 mit einer steuerlichen Förderung gemäß §35 a Absatz 3 EStG (Steuerermäßigte Handwerkerleistung) für in diesem Programm geförderter Maßnahmen ist nicht möglich.

Welche Unternehmen dürfen beauftragt werden?

• Voraussetzung für die Förderung ist die Durchführung durch ein Fachunternehmen des Handwerks.

Wie erfolgt der Antrag?

• Der Antrag muss online über das KfW-Zuschuss-Portal beantragt werden, wo man sofort die Zuschusshöhe erfahren kann (Ident-Verfahren erforderlich). Der Online-Antrag kann auch durch einen Bevollmächtigten erfolgen.

• Die Zusschussbestätigung erfolgt ebenfalls online.

• Der Antrag muss zwingend vor Beginn des Umbaus direkt bei der KfW gestellt werden.

• Angebote müssen nicht mit beigefügt werden.

Wie genau müssen die Kostenschätzungen sein?

• Es wird empfohlen, die geplanten förderfähigen Maßnahmen inklusive der Materialkosten auf Basis eines eingeholten Angebots zu beantragen.

• Das Angebot sollte unter Berücksichtigung eventueller Kostensteigerungen erstellt werden.

• Mögliche Kosten für die Erstellung eines Angebots können nicht übernommen werden.

• Gefördert werden aber die Kosten der Beratung, Planung und Baubegleitung, die im unmittelbaren Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Barrierereduzierung oder zum Einbruchschutz stehen.

• Evtl. gewährte Rabatte und Skonti mindern den Zuschuss entsprechend.

 

Wie erfolgt die Abrechnung?

• Nach Abschluss der Maßnahmen, spätestens 6 Monate nach der Zusage muss die Durchführung über Rechnungsnachweis belegt werden.

• Alle relevanten Unterlagen sind mindestens 10 Jahre aufzubewahren und auf Verlangen vorzulegen.

• Die Auszahlung des Zusschusses erfolgt auf das Konto des Antragsstellers.

* Stand: 15.09.2017 • Alle Angaben ohne Gewähr! Ausführliche Informationen unter: www.kfw.de/einbruchschutz oder unter Tel. 0800 539 9002 (kostenfrei: Mo-Fr 8-18 Uhr)

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Was wird gefördert und welche technischen Mindestmaßnahmen gelten?

Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren. Diese müssen

• die Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627 oder besser (auch ohne Einhaltung der sicherheitstechnischen Anforderungen an die umgebenden Wandbauteile) aufweisen.

• einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m2·K) aufweisen, sofern es sich um Außentüren als Teil der thermischen Hülle des Gebäudes handelt.

Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingangstüren. Diese müssen

• für Schlösser (z.B. Querriegelschlösser mit/ohne Sperrbügel, Türzusatzschlösser, Kastenriegelschlösser) / Bandseitensicherungen der DIN 18104 Teil 1 oder 2 zum Einbruchschutz entsprechen.

• bei Mehrfachverriegelungssystemen mit Sperrbügelfunktion nach DIN 18251 zum Einbruchschutz, Klasse 3 oder besser sowie bei Einsteckschlössern nach DIN 18251 zum Einbruchschutz, Klasse 4 oder besser eingebaut werden.

Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster

• (z.B. aufschraubbare Fensterstangenschlösser, Bandseitensicherungen, drehgehemmter Fenstergriff, Pilzkopfverriegelungen). Diese müssen der DIN 18104, Teil 1 oder 2 entsprechen.

Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden. Diese müssen

• nach DIN EN 1627 ab der Widerstandsklasse RC 2 eingebaut werden

Einbau von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen. Diese müssen

• die Anforderungen nach DIN EN 50 131, Grad 2 zum Einbruchschutz oder besser erfüllen.

• Mögliche Komponenten sind: Kamerasysteme, Panikschalter, Geräteabschaltung, präsenzabhängige Zentralschaltung definierter Geräte bzw. Steckdosen, Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser mit personalisierten Zutrittsrechten.

Ohne gesonderte technische Anforderungen:

• Einbau von Türspionen.

Baugebundene Assistenzsysteme:

• Bild-(Gegensprechanalagen) – z.B. mittels Videotechnik, baugebundene Not- und Rufsysteme, Bewegungsmelder, Anwesenheits- und erweiterte Präsenzmelder, Türkommunikation, Beleuchtung.

Werner der SicherheitmacherAnmerkung: Einbruchshemmende Beschläge, Profilzylinder usw. fallen unter „Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohneingangstüren“ wenn sie die für diese Maßnahme geltenden Mindestanforderungen erfüllen.

 

Zudem können durch die weiterhin bestehenden KfW-Programme „Altersgerecht Umbauen“ und „Energieeffizient Sanieren“ einbruchsverhindernde Maßnahmen mit günstigen Krediten bezuschusst werden.

KFW Förderbank

Nicht förderfähig: im Programm 455 sind z.B. Tresore und Wertbehältnisse. Fenster sind nur über das Programm 151/152 förderfähig

 

Quellen: KfW / Interkey Verband.

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> EINBRUCHSCHUTZ FÖRDERN lassen durch KfW Bank:

Der 455 Zuschuss – Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss. Ihr Zuschuss zum Einbruchschutz, mehr Wohnkomfort und weniger Barrieren.

Werner der SicherheitmacherDie staatliche Förderung von eigenen Maßnahmen zum Einbruchsschutz wurde Im November 2015 in das bestehende KfW Förderprogramm für Altersgerechtes Umbauen – 455 integriert. Nutzen Sie jetzt die staatliche Unterstützung. Erste Informationen finden Sie hier im Überblick. Wir beraten Sie gerne.

GEFÖRDERT WERDEN DURCH DIE KfW:

  •  Eigentümer eines 1- oder 2 Familienhauses mit maximal 2 Wohneinheiten oder einer Wohnung
  • Ersterwerber eines sanierten Ein- oder Zweifamilienhauses oder einer sanierten Wohnung
  • Eine Wohnungseigentümergemeinschaft aus Privatpersonen
  • Mieter (mit Zustimmung des Vermieters zu den Umbaumaßnahmen)

 

> Gefördert werden folgende Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz

  • Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren nach DIN EN 1627 oder besser
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingangstüren (z. B. Türzusatzschlösser, Querriegelschlösser mit/ohne Sperrbügel)
  • Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster (z. B. aufschraubbare Fensterstangenschlösser, drehgehemmte Fenstergriffe, Bandseitensicherungen, Pilzkopfverriegelungen)
  • Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden
  • Einbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (z. B. Kamerasysteme, Panikschalter, Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser)
  • Einbau von Türspionen
  • Baugebundene Assistenzsysteme (z. B. (Bild-)Gegensprechanlagen, Bewegungsmelder, Beleuchtung, baugebundene Not- und Rufsysteme)

> DIE GRUNDBEDINGUNGEN DER FÖRDERUNG (REINER) EINBRUCHSCHUTZ-MASSNAHMEN:

  •  Es müssen mindestens 500 € investiert werden, denn Zuschussbeträge werden also ab 100€ ausgezahlt. Maximal werden 15.000 € Ausgaben gefördert. Ausgaben allein für den Einbruchschutz werden mit 10% gefördert. Bei Summen von 500-1000€ sogar mit 20% also gibt es von 100€ bis zu 1.600€ Zuschuss.

 

WICHTIGE HINWEISE ZUR ANTRAGSSTELLUNG:

  • Der Antrag MUSS ONLINE ausgefüllt werden!
  • Mit dem geplanten Vorhaben darf nicht vor Eingang der Antragsunterlagen bei der KfW begonnen werden. Nach positiver Prüfung des Antrags erhalten Sie eine Zuschuss-Zusage. Die Bearbeitungszeit belief sich im Januar 2016 auf ca. 2 Wochen. Wir empfehlen Ihnen, diese Zusage abzuwarten und erst dann mit Ihrem Sanierungsvorhaben zu beginnen. Ein Beginn der Maßnahmen vor einer Zusage, erfolgt auf eigenes Risiko.

 

Mehr Förderung ist weiterhin im Rahmen „Altersgerechtes Sarnieren“ möglich:

Maßnahme Höhe des Zuschusses
Standard „Altersgerechtes Haus“ 12,5 % Ihrer förderfähigen Kosten,

bis zu 6.250 Euro pro Wohneinheit

Einzelmaßnahmen aus den Förderbereichen zur Barrierereduzierung 10,0 % Ihrer förderfähigen Kosten,

bis zu 5.000 Euro pro Wohneinheit

 

FOLGENDE NORMEN MÜSSEN DIE EINZELMAßNAHMEN ZUM EINBRUCHSCHUTZ ERFÜLLEN:

W_icon_20150224_24pxEinbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren nach DIN EN 1627 o. besser.

  • Diese müssen die Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627 oder besser (auch ohne Einhaltung der sicherheitstechnischen Anforderungen an die umgebenden Wandbauteile) aufweisen. Und einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m²·K) aufweisen, sofern es sich um Außentüren als Teil der thermischen Hülle des Gebäudes handelt!

 

W_icon_20150224_24pxEinbau von Nachrüstsystemen für Haus- und Wohnungseingangstüren (z. B. Türzusatzschlösser, Querriegelschlösser mit/ohne Sperrbügel).

  • Diese müssen bei Schlössern nach DIN 18104 Teil 1 oder 2 zum Einbruchschutz eingebaut werden.
  • Bei Mehrfachverriegelungssystemen mit Sperrbügelfunktion nach DIN 18251 zum Einbruchschutz, Klasse 3 oder besser.
  • Sowie bei Einsteckschlössern nach DIN 18251 zum Einbruchschutz, Klasse 4 oder besser eingebaut werden.

 

W_icon_20150224_24pxEinbau von Nachrüstsystemen für Fenster (z. B. aufschraubbare Fensterstangenschlösser, drehgehemmte Fenstergriffe, Bandseitensicherungen, Pilzkopfverriegelungen)

  • Diese müssen der DIN 18104, Teil 1 und 2 entsprechen.

 

 

W_icon_20150224_24pxEinbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden

  • Diese müssen nach DIN EN 1627 ab der Widerstandsklasse RC 2 eingebaut werden.

 

W_icon_20150224_24pxEinbau von Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (z. B. Kamerasysteme, Panikschalter, Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser)

  • Diese müssen die Anforderungen nach DIN EN 50 131, Grad 2 zum Einbruchschutz oder besser erfüllen.

 

W_icon_20150224_24pxEinbau von Türspionen und baugebundene Assistenzsysteme (z. B. (Bild-) Gegensprechanlagen, Bewegungsmelder, Beleuchtung, baugebundene Not- und Rufsysteme)

  • Sind ohne gesonderte technische Anforderungen.

 

Unser ServiceTIPS: ZUSATZINFOS KFW FÖRDERUNG – EINBRUCHSCHUTZ

 

  •  Der Antragsteller kann mehrere Rechnungen für ein Objekt zusammen einreichen, um auf die Mindestinvestition von 500€ zu kommen (z.B. 200€ mechanische- und 300€ elektronische Sicherheitstechnik.
  • Lieber einen Puffer durch mögliche Mehrkosten einplanen und im Antrag gleich mit einreichen. Nachträgliche Aufstockung, dauert und wird dann auch erst wieder ab Minimum 500€ Ausgaben für Mehrkosten gestattet!
  • Gefördert werden die Objekte – Nicht der Antragsteller! Das bedeutet: Rechnungen müssen immer auf den Antragsteller ausgestellt sein und die Adresse des zu fördernden Objektes tragen. Der Antragsteller kann also NICHT 200 € für Zuhause und 300€ für das Büro ausgeben und dann zusammen einreichen wollen.
  • Wer den KfW-Zuschuss für eine Handwerkerleistung nutzt, darf die steuerliche Förderung gemäß § 35 a Absatz 3 EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen) nicht ebenfalls nutzen.

 

DAS FÖRDERPRODUKT 455 KOMMT NICHT IN FRAGE FÜR:

  • Ferienhäuser und -wohnungen, Boardinghäuser als Beherbergungsbetrieb
  • gewerblich genutzte Flächen/Gebäude
  • Pflege- und Altenwohnheime (siehe auch Merkblatt)
  • Umschuldungen bestehender Darlehen
  • Nachfinanzierungen bereits begonnener oder abgeschlossener Vorhaben

 

> Infos und Antragsformulare finden Sie hier:icon_email_20150813

Infos KfW Förderung

 

Download

Antrag KfW Förderung

 

DownloadUnsere Infos nochmal zusammengefasst:

Info pdf zu Förderung von Einbruchschutz durch die KfW

 

INFOS UND ANTRAGSFORMULARE FINDEN SIE ONLINE AUF www.kfw.de – SUCHBEGRIFF 455 EINGEBEN.

Ihr Ansprechpartner für einen Zuschuss:

KfW – Infocenter: 0800 539 9002 (kostenfreie Servicenummer)

Montag bis Freitag: 08.00-18.00 Uhr


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